Das Spielmaterial. Fußball am Tisch

1. Das Spielfeld (Spieltuch).

2. Das Tor (Metall oder Kunststoff).

3. Die Spielfiguren (Sockel und Figur).

4. Der Torhüter (Torwart) mit Stange.

5. Der Ball.

6. Die Aufstellung.

Das Spielfeld (Spieltuch) ist in seinem „Layout“ wie ein Fußballfeld am Tisch und ist im Maßstab 1:100 verkleinert. Das Feld ist in vier gleich großen Zonen aufgeteilt, welche die beiden Mittelfeldzonen und die beiden Schusszonen vor den beiden Toren sind. Es gibt verschiedene Arten von Spielfelder aus Baumwolle, Billardtücher und Velourfelder die sich in den letzten 25 Jahren durch setzten. Das Spielfeld soll gepflegt und staubfrei gehalten werden. Die Gleiteigenschaft der Figuren soll dadurch optimal gewährleistet werden.

Die Spielfelder sind meistens auf Pressspannplatten aufgeklebt und das Feld muss sehr gut halten und keine Unebenheit (Tuchfalten oder Luftblasen) aufweisen. Die Spielfiguren werden vor dem Spiel poliert um Fettfrei zu sein. Die Gleiteigenschaft der Spielfiguren auf dem Belag ist gegeben und die FASZINATION beginnt mit der ersten Flickbewegung wenn die Figur in Richtung Ball gleitet (rutscht) und den Ball nach vorne spielt.

Der erste Pass ist gemacht….!

Das ist sooo COOOOL ….!                     Echtes Fußball zu Hause oder im Klub.

Das Spielfeld.

Abgerundetes Rechteck: 1.

Das Tor.

Das Metal- oder Kunststofftor wird auf der Platte montiert (angeschraubt), sodass der Torwart (Torhüter) von hinten frei bewegt werden kann, um einen Torschuss abzuwehren. Der Torhüter ist an einer Stange mit Griff befestigt und kann dementsprechend frei bewegt werden, um alle Versionen, wie ein Weit–, Kurz- und Volleyschuss, als auch Stangl Pass abzuwehren.

Abgerundetes Rechteck: 2.

Der Ball.

Den Ball gibt es in verschiedenen Versionen (Subbuteo abgebildet), die in  unterschiedlichen Farben und Designs erhältlich sind.      Der Balldurchmesser muss den FISTF Spielreglement exakt ent-sprechen.

Abgerundetes Rechteck: 5.

Die Aufstellung.

Die Aufstellung zu Beginn des Spieles, ist meistens ein Art Defensive, wo 7 oder 8 Spielfiguren auf der eigenen Schusszonenlinie platziert werden. Die anderen 2 oder 3 Figuren werden im Mittelfeld aufgestellt. Der Angreifer versucht ab dem Anstoß diese Verteidigungslinie mit seinen Angriffszügen (kontrolliert: langsam oder schnell) zu durchbrechen. Die Verteidigungslinie wird durch Querspielen des Balles möglicherweise geöffnet. Je nach dem der Verteidiger reagiert beziehungsweise seine Verteidigungszüge durchführt.

Der Angreifer wird je nach seiner Spieltaktik mit 3 bis 5 Spieler die Offensive beginnen und über die linke oder rechte Flanke versuchen in die Schusszone mit dem Ball zu gelangen. Wenn das gelungen ist, geht es für den Angreifer darum einen gute Ausgangslage für einen Torschuss, frei zum Tor, zu erspielen. Sehr oft ist es der Fall, das der Verteidiger seine Figuren vor dem Ball flickt (Schnippt), um den Ball in Richtung Eckball oder Einwurf abzufälschen. Das ist ein angewandtes Defensivverhalten um ein Tor zu vermeiden.

Wie im Fußball spielt sich das MATCH ab. Je besser man es beherrscht den Ball zu halten (Tiki-Taka), desto überlegener ist man dem Spielpartner (Gegner) gegenüber. Der Verteidiger hat für jeden Angriffszug einen Verteidigungszug. Das nennt man auch aktives Verteidigen, weil man den Ball oder die Angriffsfiguren abdecken kann. Je besser man seine Verteidigungszüge beherrscht, desto besser besteht die Chance dem Angreifer den Ball abzunehmen und einen Gegenangriff (Konter) starten.

Forechecking des Verteidigers wie im Fußball ist möglich um den Angreifer frühzeitig zu stören. Pressing wird durch den Angreifer angewandt um einen möglichen Rückstand oder Siegestreffer zu erzielen.

Abgerundetes Rechteck: 6.

GELB ist Angreifer

ROT ist Verteidiger

Der Torhüter (Torwart).

Die Torhüter an der Stange gibt es in verschiedenen Versionen (FISTF Abbildung), unterschiedliche Designs innerhalb des Reglements. Die Torhüter sind in 2D oder 3D Versionen erhältlich.

Zusätzlich für das Spiel, ist ein Torhüter notwendig, der im Spielfeld mitspielen kann. Dieser nennt sich Extra-Torhüter (normale Spielfigur) und mit dem wird der Abstoß getätigt. Es gibt gemäß den Spielregeln die Möglichkeit, mit seinem Extra-Torhüter auch im Spielfeld mitzuspielen, eine Art rauslaufen wie im Fußball. Der Torhüter an der Stange wird zu dem Zeitpunkt des Wechselns aus dem Tor gegeben.

Abgerundetes Rechteck: 4.

Die Spielfiguren.

Die Spielfigur setzt sich aus dem Spielsockel und der Figur (Oberteil) zusammen.   Beide sind aus Kunststoff und bilden eine Einheit. Das Gewicht liegt bei ca. 2,0 bis 2,6 Gramm. Die Spielfigur (Oberteil und Sockel) wird sehr gerne in den Farben der Lieblingsfußballmann-schaften der Fußballfans präzise bemalt. Somit kann jeder Tischfußballer mit „SEINER“ bemalten Mannschaft spielen. Das machte natürlich sehr viel Spaß  wenn Freunde gegeneinander Spielen.

Die Spielfiguren gibt es in verschiedenen Versionen (wie abgebildet ), die unterschiedliche Spielweisen zulassen. Die 3D.Figur ist jene die sich über die Jahre bei Spieler durchgesetzt hat. Die FISTF Figur ist die zweitbeliebteste. Die 2D Figur ist jene, die in den 20er bis in die 70er sehr stark verbreitet und sehr beliebt war. Durch die Veränderung des Spieles in Richtung Sport, wurden von den Hersteller die Flachen Figuren (2D-Figur), in der Produktion eingestellt. Diese hatte aber sehr gute Eigenschaften für technisches Spiel, während die 3D-Figuren auf Geschwindigkeit (Speed) und Gleiteigenschaften ausgelegt wurde. Die Toccer Figur setzte sich leider nicht durch weil Sie zu schwer war und eine Art Disk als Sockel hatte. Das Konzept ging in die Richtung des schnellen Spieles und perfekten Gleitens.

Abgerundetes Rechteck: 3.

Graphik Figuren von W. Sartor (BRD)

 

Großen Dank an Sportsfreund Sartor!

Der KOSTENGÜNSTIGE  Sport

Abgerundetes Rechteck: EXTREM  SPANNEND

7. Die Kosten für Spielmaterial.